4.1
ZIP und HERODOT
Das Zentrum für Innovative Pädagogik war vom 1.9.1999 bis
31.8.2000 einer von zwölf Partnern im EU-Projekt "HERODOT
- Using the Web in Teaching Geography", einem Projekt in der
Minerva/Open-and-Distance-Learning-Aktion des SOKRATES-Bildungsprogrammes.
In Kooperation mit dem Bischöflichen Gymnasium Petrinum übernahm
das ZIP folgende Aufgaben:
- Betreuung
der Herodot-Hotline für Unterrichtsoftware (via Telefon
und E-Mail)
- Durchführung
von regionalen und nationalen Lehrerfortbildungs-Veranstaltungen
- Nationale
und internationale Verbreitung der Projektergebnisse
- Administrative
Arbeiten (Berichterstattung und Finanzabrechnung)
|
Kurzbeschreibung
des Projektes
|
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HERODOT
Interneteinsatz für den Unterricht
in Geographie und Wirtschaftskunde
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HITS
ON HERODOT 4 / 2000
Ein Partnerschaftsprojekt zwischen Österreich, dem Vereinigten
Königreich,
Spanien, Finnland, Estland, Polen, Ungarn und Rumänien
in der ODL-Aktion des SOKRATES-Programmes
- 1998 bis 2000 -
|
| Österreichische
Partner: |
- Universität
Salzburg, Institut für Geographie und Angewandte Geoinformation,
- Pädagogische
Akademie der Diözese Linz, Zentrum für Innovative
Pädagogik,
- Bischöfliches
Gymnasium Petrinum, Projektgruppe Geoinformatik.
|
Service-Angebote: |
| 1. |
Die
Web-Adresse http://gw.eduhi.at
ist die zentrale deutschsprachige Zugangsadresse für Unterrichtsinhalte
in "Geographie und Wirtschaftskunde", "Geographie"
oder "Erdkunde". 20 - 30 Arbeitsstunden wurden wöchentlich
in die Wartung der Linkliste investiert, sodass neue Links dokumentiert,
bestehende überarbeitet und aktualisiert wurden. Als regelmäßige
Angebote sind das Geo-TV, eine Übersicht der geographierelevanten
Sendungen aller deutschsprachigen Sender für die nächsten
14 Tage, und die Geo-Events, eine Sammlung von Impulstexten
und -bildern zu aktuellen geographischen Ereignissen, zu nennen.
Eine Softwareliste mit ausgewählter Unterrichtssoftware
inklusive Hardware-, Preis und Autoreninformationen, Softwarebeschreibungen
und didaktischen Handbüchern zählen zu den besonderen
Angeboten. |
2. |
Dieses Web-Angebot wird von Lehrern und Schülern permanent
und regelmäßig genutzt. 400 bis 600 "sessions"
täglich, 250.000 bis 350.000 "hits" im Monat
zeugen davon. Die Zugriffe erfolgten sowohl unter Tags (im Unterricht)
als auch in den Abendstunden (bis 24.00 Uhr während der
Lehrervorbereitung). Etwa ein Drittel kommt nachweislich aus
Österreich, ein Drittel aus Deutschland, 25% sind nicht
zuordbar (COM bzw. NET-Adressen), der Rest aus anderen Regionen
der Erde. |
|

|
| 3. |
Die
eigene Aufbereitung von Unterrichtsmaterialien gilt als Maßstab
für die Qualität des Angebots. Methodisch wurden dabei
verschiedene Zugänge gewählt: |
|
- Kreuzworträtsel
- Arbeitsblätter
- Stationenbetrieb
- Didaktische Spiele (Domino, LÜK, ...)
|
|
Die
Inhalte betreffen dabei u. a.: |
|
- Österreich: Interpretation von freytag&berndt-Karten
ausgewählter Regionen mit geographischer Hintergrundinformation
(Wolfgang Sitte)
- USA: Abtragungsprozesse im Bryce-Canon (Franz Humenberger)
- Oman: Die orientalische Stadt (Franz Humenberger)
- Energiewirtschaft Österreichs (Elke Wöß
und mehrere Studenten der PADL)
- Global Positioning Systems (Elke Wöß)
- Sparen nach der Aufhebung der Anonymität (Elke Wöß)
|
| 4. |
Auf
eine Sammlung fachdidaktischer Aufsätze (Alfons Koller,
Wolfgang Dehmer, Josef Strobl, Wolfgang und Christian Sitte,
Christine Kloyber, etc.) wird in der Lehre verschiedener Universitäten,
Hochschulen und Akademien als Basisliteratur zugegriffen. Einen
speziellen Schwerpunkt bieten dabei Aufsätze zum Einsatz
neuer Technologien im Unterricht. |
| 5. |
Etwa
250.000 ATS wurde im letzten Jahr in Lehrerfortbildung investiert.
17 Kurse mit einer Dauer von einem halben Tag bis zu drei Tagen
wurden in verschiedenen Regionen Österreichs abgehalten.
- Dies erwies sich als die wichtigste Schiene zur Umsetzung
innovativer Methoden und Techniken im Unterricht. |
| 6. |
Eine
Telefon- und E-Mail-Hotline stellte ein ergänzendes Service
dar, wenn in der Unterrichtsvorbereitung Fragen und Probleme
auftreten. Speziell in der Bedienung und Installation von Unterrichtssoftware
sowie in der Nutzung des Internets konnte Lehrern weitergeholfen
werden. Via E-Maillisten konnte auch ein direkter Kontakt zwischen
Arbeitsgemeinschaften über Schulgrenzen hinweg unterstützt
werden. |
| 7. |
Ergänzend
dazu wurde in Presseaussendungen (via Pressestelle der Diözese
Linz) und Pressekonferenzen (durch Präsident Dr. Johannes
Riedl, Landesschulrat für Oberösterreich) ein Echo
in Tageszeitungen, Radio- und Fernsehberichten hervorgerufen.
In einschlägigen Fachjournalen (z.B. GW-Unterricht) wurde
ebenso regelmäßig darüber publiziert, wie mittels
CD auch Nicht-Internet-Nutzer davon profitieren konnten. - Diese
Schiene unterstrich die Wichtigkeit dieses Angebotes für
Lehrer. |
| 8. |
Neben
den konkreten Inhalten wurden Module für Lehrerfortbildung
und Web-Standards entwickelt, die als Qualitätskriterium
für Web-Seiten und elektronische Bücher gelten. |
| 9. |
In
nationalen und internationalen Präsentationen wurden diese
Standards und Inhalte vorgestellt und die österreichischen
Erfahrungen weitergegeben.
17 davon wurden im Laufe des letzten Jahres von uns selbst durchgeführt
(Etwa 70.000 ATS Reisekosten zeugen davon! Wir waren unter anderem
in Kaunas, Berlin, Brüssel, Lissabon, Wien, Salzburg, Nürnberg,
etc.).
23 weitere Präsentationen hielten unsere Partner (außerhalb
der Partnerländer beispielsweise in Genf, Nishnij Novgorod,
Amsterdam, Utar Pradesh India, Amsterdam, Stockholm, etc.) |
Dieses Projekt
gilt als Modellprojekt im gesamten European School Network. So wurde
HERODOT sogar in den ersten Tagen des Österreich-Boykotts durch
die EU-Staaten dem beligschen Unterrichtsminister bei der EUN-Konferenz
2000 in Brüssel vorgestellt.
|
4.2
WebEuro - In Euro denken lernen
Projektpartner: Raiffeisenbankengruppe OÖ.
Im Frühjahr 2000 begannen die ersten Diskussionen um die Erstellung
eines Übungsprogrammes zum Euro, welches das ZIP für die
OÖ. Landesraiffeisenbank realisieren sollte.
Genauere Überlegungen über den Aufbau, die Grundstruktur
und die Ziele wurden im Oktober 2000 aktuell, als die beiden neuen
Mitarbeiterinnen Sabine Reindl und Bernadette Friedl ihre Arbeit aufnahmen.
Der didaktische und methodische Aufbau, die Auswahl der Übungen
in den verschiedenen Schwierigkeitsgraden ("Levels"), die
Struktur der Webseiten sowie das Layout wurde im ZIP erarbeitet, für
Fachfragen sowie bei Korrekturlesungen waren die betreuenden Lehrer
im ZIP-Team stets helfende Ratgeber.
Für die technische Umsetzung der Übungen standen uns drei
Schüler des Gymnasiums Petrinum zur Seite, wofür wir ihnen
sehr dankbar sind.
Dies waren: Markus Weixlbaumer, Bernhard Stiftner, Michael Hofinger
(alle 11. Schst.).
Hier ein kleiner Auszug aus unserem "WebEuro-Tagebuch":
| KW. |
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Projektarbeit |
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39.
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25.-01.10.2000
|
28.09.2001:
Gespräch mit Mag. Arzt (Alfons Koller, Ursula Bugram)
Die Grundintentionen des Projektes werden geplant. |
|
40.
|
02.-08.10.2000
|
MI,
04.10.2000: Besprechung
Die Grundintentionen des geplanten Euro-Projektes werden vorgestellt:
- Sammeln von Materialien, Informationen, Ideen bis zur nächsten
Besprechung
- Anlegen einer Liste mit den bereits vorhandenen Materialien
bzw. Internet-Adressen. |
|
41.
|
09.-15.10.2000
|
MO,
09.10.2000: Besprechung
- Festlegen des Gesamtzieles, der Zielgruppe
- Beschluss: Online-Angebote im Web / Internet
- begleitendes Handbuch
- Erarbeitung eines 1. Grobkonzeptes
Anschließend detailliertere Arbeiten am ersten Konzept |
|
42.
|
16.-22.10.2000
|
MI,
18.10.2000: Besprechung
- Festlegen unserer Ziellinien: Schwerpunkt liegt im Web.
- Beschließen des Konzeptaufbaus, Besprechen der weiteren
Arbeitsschritte
- Weiterarbeit am Konzept, Einarbeiten der ersten Korrekturen
- Schreiben einer Übersichtsliste der Übungen bezüglich
Schwierigkeitsstufen und Umsetzung ob Web und/oder Handbuch |
|
43.
|
23.-29.10.2000
|
MO,
23.10.2000: Besprechung
Das Gesamtkonzept wird als Ganzes gefestigt, das Handbuch besprochen.
Für die technische Umsetzung ist noch immer unklar, welches
Programm wir verwenden werden. Zur Diskussion stehen Java Script
und Toolbook 8.
Die neuen Ideen und Anregungen werden bis Mittwoch, 25.10. in
das Gesamtkonzept eingearbeitet (mitterweile "Konzept 6"). |
|
44.
|
30.-05.11.2000
|
Durch
Interpädagogika, HS-Kurs, Erstellung von Materialien etc.
wird die Arbeit am Euro-Paket etwas an den Rand gestellt.
Wir warten außerdem auf das überarbeitete, korrigierte
Endkonzept. |
|
45.
|
06.-12.11.2000
|
|
46.
|
13.-19.11.2000
|
|
47.
|
20.-26.11.2000
|
|
48.
|
27.-03.12.2000
|
|
49.
|
04.-10.12.2000
|
|
50.
|
11.-17.12.2000
|
Beginn
der inhaltlichen Festlegung von Kapitel 1 und 2 und Grobübersicht
über die weiteren Kapitel (Kommentar: auch diese sollten
zur Vorstellung fertig sein!) |
|
51.
|
18.-24.12.2000
|
MO,
18.12.2000: VORSTELLUNG DES KONZEPTS bei der OÖ. Landesraiffeisenbank.
15.00 Uhr Termin bei Mag. Miriam Arzt
Die ZIP-Mitarbeiter präsentieren gemeinsam mit Alfons Koller
das Konzept.
MI, 20.12.2000: Besprechung
Kapitel 1 und 2 werden auf ihre methodische Umsetzung hin aufgearbeitet.
Methoden werden festgelegt. |
|
2.
|
08.-14.01.2001
|
MO,
08.01.2001: Besprechung
Thema: inhaltliche Festlegung bzgl. methodischer Möglichkeiten,
Unklarheiten werden geklärt. Layoutentwürfe sollen
diese Woche entstehen.
DO, 11.01.2001: Besprechung
Festlegung der Struktur, der Grundanordnung von Frames, Sites
etc. Da die meisten Teile im Dreamweaver einfacher zu programmieren
sind als in Java Script, wird beschlossen dass sich auch Bernadette
in den HTML-Editor Dreamweaver einarbeitet.
Ziel: Ende nächster Woche soll 1 Übung fertig programmiert
sein.
Inhaltliche Festlegung von Kap.3, Kap.4, Kap.7, erste Layoutentwürfe,
Versuch mit Java Script. |
|
3.
|
15.-21.01.2001
|
Arbeit
an der Startseite, an der Themenübersicht; ein Prototyp
wird erstellt (2.1.1)
Problem: Wie kann ich zwei Frames gleichzeitig öffnen?
Inhaltliches: Beispiele zu den Kapiteln 6, 8, 9 sollen vom Professorenteam
kommen. |
|
4.
|
22.-28.01.2001
|
- Beispiele von Beatrix Hauer zu Zinsen
- Erste Beispielseiten werden erstellt (zur Layoutpräsentation)
- Herumärgern mit Ebenen (2.1.2) und Frames (unterschiedliche
Darstellung in den verschiedenen Browsern)
|
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5.
|
29.-04.02.2001
|
MO,
29.02.2001: Schüler vom Petrinum im ZIP
Markus Weixelbaumer, Bernhard Stifter und Michael Hofinger (7.
Kl.) übernehmen die Programmierung der einzelnen Methoden.
- Donnerstag Nachmittag fahren Bernadette und Sabine fotografieren
(Ikea, H&M - "freundliche" Absage, Sports Experts,
private Gegenstände)
- Bis Freitag machen Sabine und Bernadette Layouts der Methoden
2, 3, 5, 6, 10, 12, 16, 17, 19! |
|
6.
|
05.-11.02.2001
|
Alfons
ist auf Skikurs, Sabine und Bernadette werken alleine.
Die meisten Layouts der Beispiele in den Kapiteln 1-5, 7 werden
fertig!!! Dafür sind noch keine Datenbanken entstanden. |
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7.
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12.-18.12.2001
|
Bernadette
ist auf Praxis, daher nicht in Linz.
Einige Datenbanken werden erstellt.
Die eigentliche Arbeit liegt jetzt an den drei Schülern
und ihrer Programmierung. |
|
8.
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19.-25.02.2001
|
Puzzle,
Kreuzworträtsel werden von Berhard toll gelöst, Markus
ist krank, von Michael hört man nicht viel.
Datenbanken sind soweit erstellt, Bildmaterial fehlt noch bei
einigen Beispielen.
FR, 23.02.2001: Besprechung (mit Alfons)
Kap. 6 und 10 werden nächste Woche gemacht, sollen bis
nächsten Freitag fertig sein! Ebenfalls alle Bilder / Datenbanken,
Hilfefenster; Besprechung des Inhalts des Handbuches.
Ende nächster Woche Rückmeldung an Frau Arzt. |
|
9.
|
26.-04.03.2001
|
Etc. |
Nach monatelanger
"Schwerstarbeit" ist es endlich im April 2001 soweit:
"WebEuro"
kann "on-Line" gehen!
Die Startseite:
Kurzbeschreibung des Programmes
"Web-Euro
- In Euro denken lernen" ist für Schülerinnen und
Schüler im Alter von acht bis fünfzehn gedacht, das heißt,
die primäre Verwendung soll es in der Volksschule, in der Hauptschule,
im Gymnasium (AHS) und im polytechnischen Lehrgang finden.
Darüber hinaus kann es auch von älteren Jugendlichen und
Erwachsenen genutzt werden, da sich alle Österreicher an das
Denken in Euro gewöhnen müssen.
Das Produkt
besteht aus Unterrichtsmaterialien, die für das Web aufbereitet
sind und von einem Handbuch (anzufordern bei allen Raiffeisenbanken
OÖ.) begleitet werden.
Die Informationstexte und vielfältigen Übungen können
je nach Schwierigkeitsstufe variiert werden. Kontrollmöglichkeiten
und Lösungen sind jeweils vorhanden, sodass die Schüler
auch selbstständig und ohne Lehrerkontrolle arbeiten können.
Das gesamte
Unterrichtsmaterial ist modular aufgebaut und in neun Hauptkapitel
gegliedert, innerhalb derer bis zu drei Schwierigkeitsstufen ("Levels")
unterschieden werden. Die Schüler haben ausgehend von der Startseite
die Möglichkeit - je nach eigenem Interesse oder Übungsauftrag
des Lehrers - zunächst das Thema und anschließend die
Schwierigkeitsstufe auszuwählen.
Themenübersicht:
Aufbau und Inhalt:
Thema
1: Information
- Am 1. Jänner 2002
- Euro-Banknoten
- Euro-Münzen
- Euro-Zeichen
- Umrechnung
Thema 2: Münzen und Banknoten unterscheiden und
erkennen
- Farben und Banknoten
- Ausschnitte erkennen
- Euro-Puzzle
- Verschiedene Zeichen
- Kreuzworträtsel
Thema 3: Preise zuordnen und abschätzen
- Erkenne die Preise
- Preisschätzen
- Wie viel Schilling sind das?
- Schrankenschätzen
- Wie viel kostet ... ?
- Größer, kleiner oder gleich?
- Euro-Zahlenstrahl
Thema 4: Ich gehe einkaufen
- Welcher Restbetrag bleibt?
- Einkaufsbummel |
Thema
5: Banknoten und Münzen wechseln
- Ordnen von Banknoten und Münzen
- Zusammenstellen von Geldbeträgen
- Größer, kleiner oder gleich?
Thema 6: Taschengeld und Löhne abschätzen
- Ändert sich dein Taschengeld?
- Mein Taschengeld
- Mein erstes Gehalt
Thema 7: Textaufgaben und Sachrechnen
- Kaufen - Verkaufen
- Ausflug - Urlaub
- Sparen
- Grundstücksberechnung
- Statistik
Thema 8: Runden
- Information
- Einfache Rundungsübungen
- Rechenbeispiel
Thema 9: Willkommen im Euroland!
- Euroland
- Linksammlung
- Lexikon |
Beispiel aus Thema 2: "Kreuzworträtsel"
- Level 2
Werden alle Antworten
richtig eingetragen, so entsteht im markierten Balken ein Lösungswort
(hier: "Zahlung"). Falsch eingetragene Wörter bzw.
Buchstaben werden farbig markiert, was die Kontrolle erleichtert.
Hat der Schüler das Rätsel richtig gelöst, wird er
mit einer Medaille belohnt.
Beispiel aus Thema 3: "Wie viel kostet
...? " - Level 1
Der Schüler
soll zu vorgegebenen Produkten den richtigen Euro-Preis schätzen.
Richtige Antworten werden genauso wie falsche markiert . Bei falschem
Lösungsversuch kann zwischen mehreren Optionen gewählt werden:
"Wiederholung", "Lösung anzeigen" oder "nächste
Übung".
Beispiel aus Thema 4: "Ich gehe einkaufen"
- Level 1
Per Maus können
die Produkte in den Einkaufswagen gezogen werden. Durch Klick auf
den "Fertig-Button" wird die Summe ausgerechnet und ausgewertet.
Beispiel aus Thema 7: "Ausflug -
Urlaub" - Level 2 (Auszug)
Diese Sachrechenaufgaben
sind für das Rechnen im Heft gedacht. Lösungen inklusive
Rechengänge werden wie die Aufgabe selbst zum Download angeboten.
Beispiel aus Thema 10: Euroland - Level
3 (Auszug)
Im Euroland können
die Schüler die EU-Staaten auf einer Europakarte finden. Bei
Klick auf ein bestimmtes Land erhalten sie konkretere Informationen
über die Hauptstadt, die (Alt-)Währung, Einwohnerzahl und
Gesamtfläche (Level 1).In Level 3 zusätzlich Informationen
über Bruttoinlandsprodukt, Preiserhöhung (Verbrauerindex),
Haushaltsdefizit (in % des BIP), Schuldenstand (in % des BIP), Arbeitslosenrate,
Amtsprachen und Lebenserwartung, etc.
Web-Zugriffsstatistik - Mai 2001
Der WebEuro
wurde im Monat Mai 2001 von mehr als 1064 verschiedenen Benutzern
aufgerufen.
Die Startseite des WebEuro wurde im Monat Mai 2001 nachgewiesener
Weise von 1064 unterschiedlichen Benutzern (PCs) aufgerufen. Die Zahl
der Schüler, Lehrer und anderen Internet/Web-Nutzer, die sich
mit dem WebEuro beschäftigten war allerdings größer,
weil in Schulen üblicherweise zwei oder drei Schüler vor
einem PC sitzen. Weiters werden Zugriffe über Proxy-Server (lokale
Zwischenspeicher von Web-Seiten) nur einfach gezählt. Da ein
Wiederaufruf der Startseite innerhalb des Medienpakets nicht mehr
möglich ist, kann von mehr als 1064 Benutzer ausgegangen werden.
Mehr als 1992 Mal arbeiteten Schüler und Lehrer im Monat Mai
2001 mit dem WebEuro.
Die Benutzer führten 1992 Sitzungen aus; d.h. von jedem dieser
1064 PCs wurden durchschnittlich beinahe zweimal die Startseite aufgerufen.
Ob das die gleichen oder andere Schüler waren, kann nicht entschieden
werden. Auch diese Zahlen sind als Untergrenze zu betrachten.
Die Hits
des WebEuro:
"Banknoten und Münzen unterscheiden", "Ich gehe
einkaufen" und "Informationen über den Euro"
Die drei am häufigsten frequentierten Übungen waren "Banknoten
und Münzen unterscheiden" (mindestens 753 Sitzungen von
mehr als 480 unterschiedlichen PCs), "Ich gehe einkaufen"
(mindestens 533 Sitzungen von mehr als 353 unterschiedlichen PCs)
und "Information über den Euro" (mindestens 497 Sitzungen
von mehr als 337 unterschiedlichen PCs). Eine detaillierte Übersicht
über weitere Übungen ergibt
Tabelle 2.
Tabelle
1: Übersicht über die am häufigsten frequentierten
Web-Seiten des WebEuro
Tabelle 2: Übersicht über die am häufigsten
frequentierten Kapitel (Verzeichnisse) des WebEuro
In jeder
Übungssituation der einzelnen Kapiteln wurden jeweils drei
bis fünf Übungen durchgeführt.
Die Benutzer riefen während ihrer Arbeit zwischen drei und
fünf Mal die Auswahl-Seite der einzelnen Kapitel auf. Eine
Auswahl aus den Aufgaben zu Kapitel 2 "Banknoten und Münzen
unterscheiden" wurde bei 753 Sitzungen 3403 Mal getroffen;
d.h. etwa fünf Mal pro Übungseinheit (Sitzung) wurde die
Auswahlseite aufgerufen.
Der WebEuro trug wesentlich zur Steigerung der Attraktivität
des GW.EDUHI.AT bei.
Aus dem Vergleich der beiden Monate lässt sich erkennen, dass
der WebEuro eine sehr arbeitsintensive Anwendung ist. (Nahezu eine
Verdopplung der Anfragen. Die aufgerufenen Seiten stiegen auf das
3,5-Fache.) Die Sitzungen konnten um etwa ein Drittel auf knapp
30.000 pro Monat gesteigert werden.
MS-Internet-Explorer dominiert mit 80% zu 12% gegenüber dem
Netscape Web-Browsern.
55% aller Benutzer besuchten die Web-Site mehrmals im Monat Mai
2001. 9 % mehrmals am Tag, 8 % ein oder zweimal am Tag, 5% zweimal
pro Woche und 10% einmal pro Woche, verbleibende 14% einmal im Monat
Mai.
145 Benutzer verweilten mehr als 1 Stunde auf der Web-Site, 211
Benutzer zwischen einer halben und einer Stunde, 1.030 Benutzer
zwischen 10 und 30 Minuten, 1311 Benutzer zwischen 5 und 10 Minuten.
Der WebEuro
hat die zweitstärkste Nachfrage aller Angebote der Web-Site
GW.EDUHI.AT. Daher
sind die nachfolgenden Ergebnisse auf ihn übertragbar.
Grafik 1:Die
Verteilung der Web-Browser
|
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Grafik 2: Circulation Regularity |
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Tabelle
3: Circulation Regularity |
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| Grafik
3: Zeit Online |
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Tabelle
4: Zeit Online |
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| Grafik
4: Loyalty |
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Tabelle 5: Loyalty |
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4.3 Recherchen von "schulfachspezifischen Tipps"
Projektpartner: VERITAS-VERLAG Linz
Kurzbeschreibung des Projektes
Im Jänner
2001 übernahm das ZIP einen Projektauftrag für den
Veritas-Verlag,
Linz.
Dieser
beinhaltete das Recherchieren von "schulfachspezifischen
Tipps":
- einerseits
in Form von Beschreibungen spezifischer Kapitel aus
Schulbüchern (inkl. genauer Seitenangabe), welche
uns vom Veritas-Verlag zur Verfügung gestellt
wurden
- andererseits
durch die Suche und Beschreibung von fachspezifischen
Links aus dem Web / Internet, welche für LehrerInnen
interessant sein könnten.
|
Damit
sollten permanent wechselnde Monatslinks auf der Veritas-Homepage
abrufbar sein und spezifische Information für alle Fächer
angeboten werden.
Für die Monate von April 2001 bis September 2001 recherchierte
das ZIP für die folgenden 25 Fächer:
Grundstufe:
Bildnerische Erziehung, Deutsch, Englisch, Mathematik, Musikerziehung,
Religion, Sachunterricht.
Sekundarstufe:
Berufsorientierung und Bildungsinformation, Biologie und Umweltkunde,
Chemie, Deutsch, Englisch, Ernährung und Hauswirtschaft,
Französisch, Geographie und Wirtschaftskunde, Geometrisches
Zeichnen, Geschichte und Sozialkunde, Informatik, Italienisch,
Latein, Mathematik, Musikerziehung, Physik, Russisch, Spanisch.
Für
das Online-Stellen wurde im Veritas-Redaktionssystem für
das ZIP ein eigener externer Zugang geschaffen, sodass eine
Eingabe von überall aus möglich war.
In jedem Monat waren unsere Tipps auf der Veritas-Homepage
abzurufen.
Einige Beispiele aus unseren Beschreibungen
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APRIL
2001
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Grundstufe - Deutsch: "Lesereise 3" |
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"Er
ist´s" von Eduard Mörike, "Frühlingsgruß"
von Heinrich Heine, "Mai" von Elisabeth
Borchers oder Josef Guggenmos´ "Die
Amsel im Fliederbusch" sind nur einige frühlingshafte
Gedichte im Buch "Lesereise 3" (S.99
ff). Sie finden aber auch Geschichten, Märchen,
Sachtexte oder Bauernregeln zum Thema Frühling.
Wer kann da noch an den Winter denken?
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Sekundarstufe - Italienisch: "Rome & Guilia
1" |
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Wie
schreibe ich einen Liebesbrief auf Italienisch?
Wie Bewerbungsschreiben oder schriftliche Hotelbuchungen?
In Romeo & Giulia 1 (Unit 11) finden Sie die
Antworten! So nebenbei wird auch das Futur gelehrt
und italienische Liebeslieder gesungen. Die dazugehörigen
Dialoge, Texte und Lieder gibt es auf einer Begleitkassette.
Boun successo!
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MAI
2001
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Grundstufe - Bildnerische Erziehung: "Augenreise
1 " |
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"Manchmal
zeigt ein Schatten genau, was dahinter steckt
..."
Manchmal zeigt uns ein Schatten auch etwas ganz
anderes, geheimnisvolle Muster und Gebilde, bizarre
Formen oder erkennbare Figuren. Witzige Anregungen
zu Schattenspielereien und lustige Schattengeschichten
finden Sie neben vielen anderen neuen Ideen im
Buch "Augenreise 1" auf den Seiten 26-29.
|
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| |
Sekundarstufe - Mathematik: "Zum Beispiel Mathematik
1 " |
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| |
|
Im
Buch "Zum Beispiel Mathematik 1" wird
das Rechnen mit Brüchen durch Aufteilen von
Pizzen, Schokoladestücken oder Pralinen recht
schmackhaft gemacht. (ab S. 73). Durch die große
Methodenvielfalt wird es sicher nie langweilig
werden, Brüche darzustellen, Bruchteile zu
erkennen und anschauliche und lebensnahe Aufträge
auszuführen.
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Sekundarstufe - Französisch: Internetlink |
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http://pages.infinit.net/jaser2/Bienvenue.html
Methodisch sehr vielfältig aufbereitete Online-Übungen
zur französischen Grammatik, zu Vokabeln
oder zum Wortschatz finden Sie unter dieser Adresse.
Sie können Texte korrigieren, Wörter
einsetzen oder Zeitformen bestimmen und Ihr Wissen
bei diesem riesigen Angebot durchtesten. Sicher
werden nicht nur Sie, sondern auch Ihre Schüler
begeistert sein! Bonne chance!
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JUNI
2001
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Grundstufe - Musikerziehung: Internetlink |
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http://www.gruenschnabellieder.de
Kennen Sie den Kinderliedermacher Burghardt Wegner
alias "Grünschnabel"? Wenn nicht,
dann sollten Sie hier einmal vorbeischauen! Einige
seiner Lieder werden hier vorgestellt, manche
auch mit Noten und Gitarrengriffen. Interessant
sind auch die Hörbeispiele und Mitmach-Lieder.
Viel Spaß!
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Sekundarstufe - Chemie: "Chemie heute 4" |
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Schadstoffe
gibt es rund um uns. Jeder kennt sie, doch kaum
einer weiß, wie er sie selbst vermindern
kann. In Chemie heute 4 (S. 117 ff.) wird durch
anschauliche Erklärungen, Experimente, Vergleiche
und Anregungen versucht, zu einem Umdenken zu
führen und die Schüler aufzuklären,
wie sie selbst einen Beitrag zu einer sauberen
Umwelt leisten können.
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JULI
2001
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Grundstufe - Mathematik: "Fit für die Zahlenreise" |
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Das
Erkennen von Raumlagebeziehungen stellt nicht
nur ein wesentliches Ziel des Geometrieunterrichtes
dar, sondern ist auch eine wichtige Voraussetzung
für den Schreib- und Leseprozess. Übungen
wie in "Fit für die Zahlenreise"
zum Thema "Raumlage" angeboten werden,
helfen in kindgemäßer Art und Weise
diese geometrischen Grunderfahrungen aufzubauen
und zu festigen.
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Sekundarstufe - Ernährung und Hauswirtschaft: Internetlink |
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http://www.mediatime.ch/gemuese/
Von Artischocke bis Zuckermais - von Apfel bis
Zwetschke
60 verschiedene Gemüsesorten und 50 verschiedene
Früchte warten mit ausführlichen Beschreibungen
und Angaben auf dieser Seite auf Sie!
Also ab ins Gemüseland!
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AUGUST
2001
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Sekundarstufe - Geschichte und Sozialkunde: "Durch
die Gegenwart zur Vergangenheit 3" |
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Die
allgemeine Schulpflicht oder Volks- und Hauptschulen
in der näheren Umgebung gehören für
uns zur Selbstverständlichkeit. Doch war
es nicht immer so. Diesen und weiteren Veränderungen,
herbeigeführt durch Maria Theresia, geht
"Durch die Vergangenheit zur Gegenwart 3"
ab Seite 46 nach.
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Sekundarstufe - Russisch: Internetlink |
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Übungen
sind oft langweilig. Ständig wiederholen
sie sich, die Aufmachung ist oft öde und
wenig ansprechend, der Spaß bleibt auf der
Strecke.
Wie wär´s da mal mit einigen russischen
Kreuzworträtseln? Auf
http://russian.about.com/cs/crosswords/index.htm
finden Sie eine ganze Linksammlung zu Kreuzworträtseln
der verschiedensten Art, welche ständig erneuert
und erweitert werden.
Warum nicht diese Art der Übung mal ausprobieren?
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SEPTEMBER
2001
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Grundstufe - Deutsch: "Lesereise 3" |
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Sicher
kennst du die Geschichte von Alice im Wunderland.
Aber weißt du auch, wie die Geschichte entstanden
ist? Wer sie erfunden hat?
Lesereise 3 widmet Alice im Wunderland und seinem
Autor Lewis Carroll ein eigenes Kapitel (S. 137-146)
mit Texten, Informationen, Anregungen zum Selbstgestalten
eines Trickfilms, zu Zeichnungen oder zur Aufführung
eines Theaterstücks.
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Sekundarstufe - Religion: Internetlink |
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http://www.heiligenlexikon.de
Dieses interaktive ökumenische Heiligenlexikon
bietet alle erdenklichen Informationen rund um
heilig gesprochene Personen. Informationen sind
verpackt in einem Biographienlexikon von Abachum
bis Zyprian, oder eingeordnet in einen Kalender
oder nach Ländern sortiert. Oder wollten
Sie schon immer den Schutzpatron der Lehrer wissen?
Dies und noch vieles mehr erfahren Sie auf dieser
Homepage.
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