Das Zentrum für innovative Pädagogik wurde 1997 von meinem Vorgänger, HR Dr. Siegfried Wlasaty, eingerichtet, und zwar als eine Servicestelle für wartende Junglehrer, aber auch für im Dienst stehende Lehrer, mit dem Hauptzwecke der Fortbildung und der Bereitstellung von gutem Unterrichtsmaterial für den Einsatz in der Praxis. Mit dem Eintritt von
Alfons Koller in das Team dieses Zentrums ist eine starke Schwerpunktsetzung
auf die Service-Möglichkeiten der neuen Medien erfolgt: Darüber hinaus
wurde jedoch auch die Fortbildungstätigkeit - in Zusammenarbeit mit
dem Pädagogischen Institut - in den Bezirken vor Ort ausgebaut. Aus bescheidenen Anfängen hat sich das Zentrum für innovative Pädagogik in diesen drei Jahren zu einer sehr wichtigen Service-Einrichtung entwickelt und erfreut sich auch steigender Beliebtheit. Dafür sei allen
Team-Mitgliedern herzlich gedankt, vor allem aber auch den Geldgebern:
Zusätzlich
ist auch der diözesanen Arbeitslosenstiftung herzlich zu danken,
die einen ebenfalls nicht unbeträchtlichen Teil der Lohnkosten mitträgt.
Ich bin zuversichtlich, dass trotz Schwierigkeiten mit der Finanzierung das Zentrum für innovative Pädagogik auch weiterhin einen erfolgreichen Beitrag in der Lehrerfortbildung des Landes Oberösterreich leisten kann.
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