Rundgang in Ritter Kuniberts Burg (HS/H 3)

 

Spielmaterial:

Anmerkungen zum Einsatz im Unterricht:
Das Spiel verfolgt in erster Linie das Ziel, Allgemeines zum Rittertum auf vielfältige Weise darzustellen. So ist z. B. der Spielplan ein Grundriss einer Burg. In weiterer Folge sollen sich die Schüler im Aufriss der Burg zurechtfinden, indem sie einzelne Teile benennen müssen.
Dadurch wird der Abstraktionsgrad der Schüler gefördert. Sie müssen sich in eine andere Dimension versetzen können.
Auf diese Weise können die Schüler das Planlesen einüben - Vorübung zum Lesen von Stadtplänen. Sie werden angehalten, sich in gewissen Situationen richtig orientieren zu können.
Zudem wird im Spiel Wert darauf gelegt, bereits gelernte Sachinformationen zu wiederholen. Die Ereigniskarten bringen eine zusätzliche lustige Abwechslung ins Spiel.
Das Spiel kann den Themenabschluss zum Rittertum bilden, wobei nochmals auf das ritterliche Leben und die höfische Kultur hingewiesen wird.
Im fächerübergreifenden Unterricht kann versucht werden, ein Modell der Burg nach dem vorgegebenen Grundriss zu basteln, welches in einer Spielerweiterung verwendet werden kann. Z. B. statt den Namenkarten die einzelnen Teile der Burg aufstellen lassen.


Auszug aus dem Spielplan:

Plan

 


Auszug aus der Burgvorlage:

Burg

 


Beispiel für eine Fragekarte:

ritfra.gif (442734 Byte)

 


Beispiel für eine Ereigniskarte:

riterei.gif (432912 Byte)

 


Beispiele für Namenskarten:

ritnam.gif (233959 Byte)

 

 
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Autor: Petra Öller   -
Zentrum für innovative Pädagogik an der Pädagogischen Akademie der Diözese Linz
Layout. Elke Wöß
Letzte Aktualisierung:   17. September 2001

Pfeil.gif (954 bytes)

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